Montag, 4. Juli 2016

Öffentliche Warnung ABS-Seitenkoffer für Yamaha MT-09 Tracer

Der ABS-Seitenkoffer kann sich durch einen Fehler im Schließmechanismus  während der Fahrt lösen und herabfallen  


Flensburg, 1. Juli 2016. Durch einen Fehler im Schließmechanismus des ABS-Seitenkoffers (original Zubehör für das Modell MT-09 Tracer) kann es zum Lösen und Herabfallen des Koffers während der Fahrt kommen. Betroffen sind Soft ABS-Seitenkoffersätze mit der Bestell- bzw. Teilenummer 2PP-FS0SC-00-00 (auf dem innen angebrachten Produktionsschild erkennbar), die seit Januar 2015 bis zum 13.07.2015 durch Yamaha-Vertragshändler vertrieben wurden. Zur Abhilfe wird der Schließmechanismus der Seitenkoffer demontiert und ausgetauscht. 

Der vom Kraftfahrt-Bundesamt überwachte Rückruf läuft bereits seit Juli 2015, trotzdem konnten die Besitzer von ca. 64 der ursprünglich betroffenen 453 Koffersätze bis heute nicht erreicht werden. Bereits umgerüstete Seitenkoffer sind über einen grünen Punkt auf dem innen angebrachten Produktionsschild identifizierbar.

Betroffene Halterinnen und Halter oder Benutzerinnen und Benutzer, bei deren Koffern die Umrüstung noch nicht erfolgt ist, kontaktieren bitte umgehend eine Yamaha-Vertragswerkstatt bzw. für weitere Informationen den Hersteller unter info@yamaha-motor.de




 Ansprechpartner Pressestelle KBA: Stephan Immen, Telefon: +49 461 316-1293 

Montag, 13. Juni 2016

Knacken die deutschen teams die 10.000 km Marke beim Shell Eco-marathon Europe in London?


2015 legten die deutschen Teams zusammen 9911,7 Kilometer zurück


·         Über 200 internationale Teams messen sich beim weltgrößten Effizienzwettbewerb
·         Premiere: „Make the Future London“- Festival lädt Besucher ein, Lösungskonzepte für die Energie-Herausforderungen von morgen hautnah zu erleben
·         Sadiq Khan und Ben von Beurden eröffnen die Veranstaltung    

 
Shell Eco-marathon Europe: Das Siegerteam aus 2013 Microjoule La Joliverie
Der Shell Eco-marathon Europe, der weltweit größte Effizienzwettbewerb, macht dieses Jahr vom 30. Juni bis 03. Juli erstmals in London Station. Im Rahmen des Shell Festivals „Make the Future London“ treten über 200 Studenten- und Schüler-Teams aus 29 Ländern mit ihren selbst entwickelten Fahrzeugen gegeneinander an. Die Bedeutung dieses Wettbewerbs unterstreicht Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, die als Schirmherrin der 14 deutschen Teams ihre Daumen drückt: „Ich wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg bei dem spannenden Wettbewerb und vor allem viele interessante Erfahrungen und Begegnungen, die ihre weitere Arbeit bereichern werden.“

Der völlig neue Kurs durch den Queen Elizabeth Olympic Park unterscheidet sich von allen bisherigen Eco-marathon-Strecken. Erstmalig messen sich die Teams auf einem Straßenparcours, der mit zahlreichen Kurven und einer fünfprozentigen Steigung die alltäglichen Mobilitäts-Herausforderungen innerhalb von Großstädten realitätsnah widerspiegeln soll.  Kurz vor dem Start steigt die Nervosität und die Anspannung bei allen Teams. Pascal Jäger, Teamkapitän THM Motorsport-Team Efficiency, Technische Hochschule Mittelhessen, fasst zusammen: „Wir sind in der finalen Vorbereitungsphase und geben unserem Fahrzeug den letzten Schliff. Wir hoffen sehr, unseren Rekord vom letzten Jahr von 1.283,2 Kilometern zu übertreffen. Dafür haben wir ein neues, leichteres Fahrzeug entwickelt und gehen nun in die Testphase. Außerdem freuen wir uns auf die neue Strecke.“ Viele Teams arbeiten mit großem Ehrgeiz an komplett neuen Fahrzeugkonzepten, um ihre eigenen Rekorde zu verbessern. Somit stehen die Chancen gut, die 10.000 Kilometer-Marke in London zu knacken. Im vergangenen Jahr legten alle deutschen Teams zusammen eine Strecke von insgesamt 9911,7 Kilometer zurück.

Die internationale Konkurrenz ist wie in den Vorjahren stark. So geht ein französisches Team mit einem Fahrzeug an den Start, welches gerade mal so viel wiegt wie eine Wassermelone. Der Grund: ein Fahrzeugkorpus aus harzbeschichteter Seide. Ein anderes Team aus England wiederum hat sein Fahrzeug komplett aus Holz gefertigt. Nach dem Wettbewerb kann es einfach zusammengefaltet werden und ist somit ultraleicht zu transportieren.

Make the Future: Lösungskonzepte für die Energie-Herausforderungen von morgen

Erstmalig in der 31-jährigen Geschichte, findet der Shell Eco-marathon in diesem Jahr im Rahmen des „Make the Future London“-Festivals statt. Das Festival, das vom gerade erst neu ins Amt gewählten Londoner Bürgermeister Sadiq Khan zusammen mit Ben van Beurden, CEO Royal Dutch Shell, am 30. Juni offiziell eröffnet wird, widmet sich den dringendsten globalen Herausforderungen: Der Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie ein schonender und nachhaltiger Umgang mit begrenzten Ressourcen.

„Wir sind es gewohnt, dass wir immer und überall auf Energie zugreifen können. Damit das so bleibt, brauchen wir neue Ideen für künftige Mobilität,“ so Norman Koch, Technischer Direktor des Shell Eco-marathon. „Der Shell Eco-marathon und das „Make the Future London“-Festival zeigen verschiedene Lösungsansätze, mit denen man die heutigen Herausforderungen meistern kann.“

Die viertägige Veranstaltung, bei der über 40.000 Besucher erwartet werden, setzt auf inspirierende Expertengespräche und wissenschaftlichen Austausch. Ein Höhepunkt des Festivals ist dabei die Präsentation des federführend von Formel-1-Designer Gordon Murray entwickelten Shell Concept Cars, das im April erstmals auf der Beijing Motor Show in China gezeigt wurde. Der kleine Dreisitzer wurde gezielt für den Stadtverkehr konzipiert und verspricht eine um 34 Prozent verbesserte Energiebilanz im Vergleich zu einem typischen Kleinwagen. Auch das Thema Driverless Vehicles wird auf dem Festival in Form eines selbstfahrenden Fahrzeugs, welches von einem Roboter der Universität Oxford gesteuert wird, gezeigt.

Premiere in London: Die Shell Eco-marathon Weltmeisterschaft

Der Queen Elizabeth Olympic Park in London wird am Sonntag, den 03. Juli auch zum Austragungsort einer Weltpremiere: Die Shell Eco-marathon Weltmeisterschaft. Hierbei treten die besten Teams aus Amerika, Asien und Europa in der Kategorie UrbanConcept gegeneinander an. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wird somit das energieeffizienteste Team der Welt gekürt.

Prominente Unterstützung erhält die Veranstaltung durch den Formel 1 Rennfahrer Kimi Räikkönen, der selbst eine Runde in einem Shell Eco-marathon Fahrzeug drehen wird, sowie dem ehemaligen Fussballprofi Pelé. Zusammen mit dem britischen Unternehmer Laurence Kemball-Cook, wird er einen von Shell gesponserten, stromerzeugenden Fußballplatz vorstellen. Der Platz in Rio de Janeiro, der durch spezielle Bodenplatten selbst die Energie für das Flutlicht generiert, ist eine von vielen innovativen Lösungen, welche im Rahmen der viertägigen Veranstaltung in London gezeigt werden. 

Über den Shell Eco-marathon
Beim Shell Eco-marathon Europe wird in zwei Kategorien gefahren: In der „UrbanConcept“-Klasse müssen die Fahrzeuge prinzipiell für den Straßenverkehr geeignet sein, dagegen sind in der Klasse der „Prototypen“ der Konstruktion kaum Grenzen gesetzt. In beiden Kategorien gibt es zwei Hauptarten von Motoren: Verbrennungs- und Elektromotoren. Beim Verbrennungsmotor können die Teilnehmer zwischen Benzin, Diesel, Ethanol, synthetischem Diesel aus Erdgas (GTL) oder Erdgas (CNG) wählen, beim Elektromotor zwischen Batterie und Brennstoffzelle.
Im Wettkampf müssen die Fahrzeuge acht Runden auf dem Parcours zurücklegen, um in die Wertung aufgenommen zu werden. Dabei dürfen sie nicht länger als 43 Minuten fahren; die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt mindestens 25 km/h. Danach wird der Kraftstoffverbrauch ermittelt und hochgerechnet, wie weit das Fahrzeug gekommen wäre, wenn es einen ganzen Liter Kraftstoff oder eine Kilowattstunde Strom verbraucht hätte. Sieger ist das Team mit der weitesten Strecke.


Die Teams aus Deutschland:

BUNDESLAND/STADT
TEAM
ANTRIEB
SCHULE / HOCHSCHULE
Bayern
Garching bei München
TUfast Eco Team
Elektroantrieb
Technische Universität München
München
Hydro2Motion
Wasserstoff/Brennstoffzelle
Hochschule für Angewandte Wissenschaften München
Brandenburg
Neuruppin
Ruppin Jet
Elektroantrieb
Oberstufenzentrum Ostprignitz-Ruppin
Neuruppin
Evi Neuruppin
Elektroantrieb
Evangelische Schule Neuruppin
Cottbus-Senftenberg
Lausitz Dynamics
Wasserstoff/Brennstoffzelle
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (Campus Senftenberg)
Mecklenburg-Vorpommern
Rostock
Hanseatic Efficiency
Benzin
Universität Rostock
Stralsund
ThaiGer-H2-Racing Stralsund
Wasserstoff/Brennstoffzelle
Fachhochschule Stralsund
Sachsen
Chemnitz
Fortis Saxonia
Wasserstoff/Brennstoffzelle
Technische Universität Chemnitz
Baden-Württemberg
Karlsruhe
High-Efficiency-Karlsruhe
Benzin
Hochschule Karlsruhe
Offenburg
Schluckspecht      (2 Teams)
Elektroantrieb & Diesel
Hochschule Offenburg
Nordrhein-Westfalen
Köln
Team NAOB
Wasserstoff/Brennstoffzelle
Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg Köln
Hessen
Friedberg
THM Motorsport-Team Efficiency
Benzin
Technische Hochschule Mittelhessen
Sachsen-Anhalt
Merseburg
EcoEmotion
Elektroantrieb
Hochschule Merseburg



Quelle Pressetext: www.edelmanergo.com

Mittwoch, 1. Juni 2016

Abgasskandal, Abschalteinrichtung und Thermofenster - was steckt dahinter?

Im Zuge des Abgasskandals von VW  hat das Bundesverkehrsministerium (BMVI) eine Untersuchungskommision
eingerichtet. Der Abschlussbericht zu den Abschalteinrichtungen wurde nun kürzlich vorgelegt.
Die Untersuchung erstreckte sich auch auf andere Auto-Marken.
Darin wurden auch bei Fahrzeugen anderer Hersteller sogenannte Abschalteinrichtungen
bezüglich der NOx-Emissionen erkannt.

Was ist mit einer Abschalteinrichtung eigentlich gemeint?


 

Dem Autofahrer stinktst langsam! - Gabi Eder / Pixelio.de

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ich habe seit Jahren Seedingup im Portfolio und bin damit sehr zufrieden.


Mittwoch, 18. Mai 2016

Fahrzeugservice - Kühlfüssigkeitswechsel

Wie oft soll die Kühlflüssigkeit gewechselt werden?

Für einige Fahrzeuge wird empfohlen, alle 50.000 km das Kühlmittel zu wechseln, bei anderen ist das vom Hersteller überhaupt nicht vorgesehen. Hyundai beispielsweise gibt das erste Intervall mit 75.000 km, anschließend 50.000 km. Bei manchen Mercedes-Modellen sind es ebenfalls 50.000 km, bei anderen 200.000 km oder zwölf Jahre, was in der Regel ein Autoleben überdauert. 
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